Hudson London Wooten 4519010 Damen Schnürhalbschuhe Grau Gris Grey

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Hudson London Wooten 4519010 Damen Schnürhalbschuhe Grau - Gris (Grey)

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  • Obermaterial: Leder
  • Innenmaterial: Leder
  • Sohle: Leder
  • Verschluss: Schnürsenkel
  • Absatzhöhe: 2 cm
  • Absatzform: Flach
  • Materialzusammensetzung: Cuir
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Wachsen Fingernägel nach dem Tod noch weiter?

von  Eva Diehl
© iStock / sdominick 
(Ausschnitt)

Der Sargdeckel schiebt sich langsam auf, eine Hand mit krallenartigen Fingernägeln kommt zum Vorschein, und ächzend klettert der Untote aus seinem Grab – ein Gruselklassiker. Während es kaum Zweifel bei der Frage gibt, ob Tote nachts tatsächlich aus ihren Särgen steigen, ist ein Aspekt dieser Szene noch immer von Mythen umrankt: die langen Fingernägel. Angeblich nämlich wachsen die Nägel auch nach dem Tod noch weiter.

Aus eigener Anschauung können nur die wenigsten Menschen dieses Phänomen beurteilen. In aller Regel bekommt man eine Leiche nur zu Gesicht, wenn Angehörige versterben. Dann ist der Tod erst kürzlich eingetreten. Und womöglich hat der Bestatter die Fingernägel als Teil der hygienischen Totenversorgung bereits geschnitten. Was also sagt die Medizin zu den wachsenden Fingernägeln der Toten?

Damit ein Fingernagel wächst, muss die so genannte epitheliale Matrix von der Nagelbasis her Zellen produzieren. Diese als heller Halbmond sichtbare Matrix schiebt dabei ältere Schichten weiter auf den vorderen Teil des Nagelbetts, das Hyponychium. Dadurch wächst der Nagel zur Fingerspitze hin. Nach dem Tod kommen alle Lebensfunktionen zum Erliegen. Wenn das Herz aufhört, Sauerstoff mit dem Blut durch den Körper zu pumpen, erstirbt die Energieversorgung für Zellteilung und hormonelle Regulierung –  und damit auch das aktive Wachstum der Fingernägel.

Für die Hartnäckigkeit des Mythos, der sogar auf Weblogs von Bestattern und Krankenschwestern thematisiert wird, gibt es durchaus Gründe: Zum einen sieht es nach einer gewissen Liegezeit einer Leiche tatsächlich so aus, als würden die Fingernägel sowie die Haare wachsen. Zum anderen ist – wenn man es ganz genau nimmt – nach dem Tod in der Tat noch ein geringes Zellwachstum möglich. Darüber hinaus gibt es zahlreiche religiöse, mythische oder literarische Überlieferungen für die wachsenden Fingernägel der Toten, die sicherlich dazu beitragen, den Mythos aufrechtzuerhalten. Aber der Reihe nach.

  • Flucht und Asyl: Fakten und Hintergründe
  • Forschung
  • Der einstige CIA-Direktor John Brennan fürchtet durch die Präsidentschaft Donald Trumps einen erheblichen Schaden für die US-Gesellschaft und die Stellung des Landes: In einem persönlichen Brief wandte er sich mit dieser Kritik nun an den US-Fernsehmoderator Wolf Blitzer. Trumps Einstellung und seine Reaktion auf die Ereignisse von Charlottesville "sind eine nationale Schande", schrieb Brennan.

    Den Brief stellte der Nachrichtensender CNN auf seine Nachrichtenseite . Der frühere CIA-Chef hatte diesen verfasst, nachdem der US-Fernsehmoderator Blitzer kurz zuvor in einer Sendung über den Verlust seiner Großeltern im Zweiten Weltkrieg gesprochen hatte. Sie seien während der Nazi-Herrschaft ums Leben gekommen. Blitzers Eltern überlebten das Konzentrationslager in Auschwitz.

    16. Mai 2017, von Jens Brambusch

    Spitzenkoch Harald Wohlfahrt übergibt im Juni die Schwarzwaldstube, Deutschlands meistdekoriertes Sternerestaurant, an seinen langjährigen Souschef Torsten Michel

    © David SpäthHarald Wohlfahrt (links) übergibt die Schwarzwaldstube an Torsten Michel

    Eine Ära geht zu Ende: Nach 40 Jahren übergibt Spitzenkoch Harald Wohlfahrt im Juni das Drei-Sterne-Restaurant „Schwarzwaldstube“ in Baiersbronn an seinen langjährigen Souschef Torsten Michel. Der 39-jährige wurde seit mehr als einer Dekade auf diesen Moment vorbereitet (Lesen Sie mehr dazu in der Capital Ausgabe 06/2017).

    Die Schwarzwaldstube ist das meistdekorierte Restaurant Deutschlands. Seit 25 Jahren verteidigt Wohlfahrt drei Sterne, die höchste Auszeichnung des Guide Michelin. Kein anderer Koch in Deutschland kann da mithalten. Fünf der zehn Dreisterneköche in Deutschland standen bei Wohlfahrt am Herd. Insgesamt 80 Sterne haben ihren Ursprung in seiner Küche.

    ÜBERGABE ZWÖLF JAHRE VORBEREITET

    Seit 2004 kocht der Dresdner Torsten Michel in der Schwarzwaldstube, bereits Ende 2005 hat Wohlfahrt ihn zu seinem Nachfolger auserkoren und akribisch auf diesen Schritt vorbereitet. Wohlfahrt fällt der Abschied von der Schwarzwaldstube schwer. Capital sagte der 61-Jährige: „In der Schwarzwaldstube steckt mein ganzes Leben. So einfach ist es nicht, sich zu trennen.“ Michel will die Küche im Sinne Wohlfahrts weiterführen. Sein Anspruch: Die drei Sterne verteidigen. „Im Tagesgeschäft hat sich der Wechsel längst vollzogen“, sagt Michel.

    Auch wenn Wohlfahrt die Schwarzwaldstube verlässt, dem Hotel Traube Tonbach, zu dem das Restaurant gehört, bleibt der Spitzenkoch erhalten. Zur Ruhe setzen will er sich nicht. Es gebe viele Ideen für die Zukunft, sagt Wohlfahrt.

    Die Reportage "Nouvelle Cousine" über den Wechsel am Herd in der Schwarzwaldstube lesen Sie in der neuen Capital, die am 18. Mai erscheint. Hier geht es zum  DRSCHOLL , Damen Sandalen Violett
    , wo Sie die Print-Ausgabe bestellen können. Unsere Digital-Ausgabe gibt es bei  iTunes GooglePlay  und  Amazon

    Nach Vertragsunterzeichnung und zu Beginn des Arbeitsverhältnisses ist fast jeder Mitarbeiter enorm motiviert. Voller Energie startet er in die ersten Tage und meist hält diese Anfangsmotivation auch einige Zeit an. Mit der Zeit lässt diese allerdings immer weiter nach. Zum einen lässt sich dies durch einsetzende Routine und den Alltag erklären, allerdings spielen auch  Motivationskiller eine große Rolle , die Angestellten zunehmend die Lust an der Arbeit rauben.

    Chefs müssen entsprechend kein großer Motivator sein, sondern lediglich die  Motivationskiller ausfindig machen und beseitigen . So wird die bereits vorhandene, intrinsische Motivation erhalten und das Team bleibt langfristig motiviert und engagiert.

    Klingt simpel, ist es aber leider nicht . An vielen Arbeitsplätzen gibt es gleich einen ganzen Haufen von Motivationskillern, die tief in der Unternehmenskultur verankert sind.

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